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  • Bester Saisonstart seit fünf Jahren: USV I gewinnt auch in Bernau mit 78:64

    Von Steven Sticken | 21. Oktober 2008

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    Video: Bastian Fenger

    Mit dem vierten Sieg im vierten Spiel kehrten Potsdams Oberliga-Basketballer am Wochenende von ihrem Auswärtstrip aus Bernau zurück und bescherten sich damit den besten Saisonstart seit fünf Jahren. Damals gelang es dem Team von Alexander Schubert 13 Mal hintereinander ungeschlagen zu bleiben, um dann aber ausgerechnet im letzten Saisonspiel doch noch zu verlieren. Geschadet hatte diese Niederlage dem Team am Ende nicht, denn nach den erfolgreich gespielten Playoffs stieg der USV Potsdam in die 2. Regionalliga auf und konnte damit den wohl größten sportlichen Erfolg in seiner Geschichte feiern.

    Doch von all dem will USV-Coach Bernd Mrowietz, auch nach seinem jüngsten 78:64-Erfolg gegen den SSV Lok Bernau II, nichts wissen. „Wenn man gesehen hat, wie knapp wir im letzten Jahr gescheitert sind, wirst du mit Prognosen zum Thema Aufstieg sehr vorsichtig. Wir denken nur von Spiel zu Spiel und wollen uns erst einmal für die Meisterrunde qualifizieren. In den Aufstiegsspielen ist dann alles möglich“, prognostiziert der diplomierte Sportökonom.

    Zum Spiel selbst ist nicht viel zu berichten, außer dass es drei Viertel lang zumindest von seiner Spannung lebte. Keines der beiden Teams konnte sich einen größeren Vorsprung herausspielen und somit stand nach 20 gespielten Minuten nur ein mageres 32:32 auf der Anzeigetafel. Auf Seiten der Potsdamer mussten zudem Patrick Isensee (9 Punkte), Richard Koch (11) und Markus Voß (4) aufgrund von Foulproblemen lange Zeit auf der Bank Platz nehmen und fehlten somit ihrem Team vor allem in der Offensive.

    In Halbzeit zwei steigerte sich der USV vor allem in seinen Angriffsbemühungen. Angeführt von einem treffsicheren H.-C. Kober (19) und dem Kapitän Sven „Makke“ Marquardt (14/ 17 Rebounds), gewann das Mrowietz-Team diesen Durchgang für sich (46:32) und setzte sich am Ende verdient durch. Vor allem Marquardt freute sich über den Sieg wohl am meisten, da er für dieses Spiel auf ein Wiedersehen mit alten Klassenkameraden verzichtete.

    „Wir haben in einer recht körperbetonten, fast schon überharten Partie die Nerven behalten und uns trotz einiger fragwürdiger Schiedsrichterentscheidungen nicht von unserem Kurs abbringen lassen. Für dieses disziplinierte Verhalten muss ich meinem Team ein großes Lob aussprechen. Zwar konnten wir Bernaus Topscorer Thomas Bath (30 Punkte/ 10 Rebounds) nicht kontrollieren, doch dafür hatten wir den Rest des Teams ganz gut im Griff“, so ein zufriedener USV-Trainer Mrowietz.

    Viel Zeit der Freude bleibt dem Tabellenführer aus Potsdam jedoch nicht, denn schon am nächsten Sonnabend (18Uhr/ Golm) kommt der aktuelle BBV-Pokalsieger Preußen Frankfurt/Oder in die Landeshauptstadt.

    USV Stats: Kober (19/ 5 Assists), Marquardt (14/ 17 Rebounds), Koch (11), Berlin (10), Isensee (9), Prentzel (5/ 4 Assists), Voß (4), Fimpel, B. (3), Barthel (2/ 7 Rebounds), Will (1), Goldberg

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