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  • „Da ist was machbar!“ – Merker zeigt sich hoffnungsvoll gegen ungeschlagenen ASV

    Von Steven Sticken | 21. November 2008

    Am Samstag um 15 Uhr erwarten die Basketballerinnen des USV Potsdam eines der Topteams aus der 2. Regionalliga. Der ASV Berlin kommt nach Potsdam ins OSZ 2 (Jägerallee 23). „ASV ist ganz klar der Favorit. Es wird für uns also alles andere als leicht, aber wir werden alles versuchen“, gibt sich USV-Trainer Steffen Merker realistisch, aber nicht hoffnungslos vor der Begegnung mit dem Tabellenzweiten.

    Die Berlinerinnen haben bisher einen glänzenden Saisonstart hingelegt. Als einziges Team der gesamten Liga haben sie eine weiße Weste. Allein die Tatsache, dass sie erst drei und nicht fünf Spiele, wie der aktuelle Tabellenerste Basketball Berlin Süd, bestritten haben, lässt sie auf dem zweiten Platz rangieren. Alle drei Partien konnte das Team deutlich für sich entscheiden. „ASV hat einen guten Kader und überzeugt mit einer schnellen Spielweise. Aber sie sind uns körperlich unterlegen. Vielleicht gelingt es uns daraus Kapital zu schlagen“, analysiert Merker.

    Bisher konnten die Berlinerinnen, um Topscorerin (durchschnittlich 25 Punkte pro Partie, Platz 1 der Scorerliste) und Jugendnationalspielerin Ireti Amojo, diesen Nachteil durch Athletik, Schnelligkeit und Aggressivität kompensieren, doch die Potsdamerinnen haben bisher bewiesen, dass sie mit ihrer geschlossenen Teamdefense auch so manch anderem Gegner zur Verzweiflung bringen konnten. Darauf baut Merker: „Wenn wir es schaffen die Konzentration zu halten und teilweise so spielen wie gegen AdW, dann haben wir eine Chance zu gewinnen.“ Merker spielt dabei auf jenes Viertel, dass dem USV in der Vorwoche den Sieg bescherte, weil AdW gegen die kompakte USV-Verteidigung nicht im Stande war im dritten Viertel über zwei erzielte Punkte hinaus zu kommen.

    „Da ist was machbar“, lautet das Fazit des Potsdamer Trainers, der wieder auf fast alle seine Schützlinge zurückgreifen kann.

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