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  • USV-Basketballer mit Heimturnieren „Erste“ erwartet Fürstenwalde, „Zweite“ empfängt Schwedt und Perleberg

    Von Steven Sticken | 23. Januar 2009

    Für die beiden Leistungskader des USV Potsdam dreht sich am kommenden Heimspiel-Wochenende wieder alles um das orangene Spielgerät. Sowohl für die „Erste“, von Trainer Bernd Mrowietz, die am Sonnabend zum letzten Oberliga-Spieltag der Hauptrunde die WSG Fürstenwalde in Golm empfängt (18Uhr), als auch für die „Zweite“ von Sebastian Müller, die am Sonntag gegen Schwedt (10Uhr) und Perleberg (14Uhr) im OSZ I in der Jägerallee ran muss, kann es gegen schlagbare Gegner nur um die optimale Punktausbeute gehen.

    Am schwierigsten dürfte sich dabei wohl das Oberliga-Duell der punktgleichen (10:6) Fürstenwalder (2.) und des USV Potsdam I (3.) gestalten, von dem Mrowietz einen „hochspannenden und kampfbetonten Basketballfight“ vorhersagt. „Beide Teams wollen noch einmal ein Ausrufezeichen setzen, bevor es in einem weiteren Playoff-Duell, voraussichtlich schon am 21. Februar, zu einem Wiedersehen kommt.“ Beim USV sorgt derzeit Rückkehrer Sebastian Gienapp (Future Baskets Berlin), noch immer für Gesprächsstoff. Mit seiner Situation in Berlin unzufrieden, kehrte er den Baskets den Rücken und hinterließ trotz Trainingsrückstand, mit elf Punkten, einen guten Eindruck beim 59:58-Prestigesieg in Stahnsdorf.

    Aber auch bei den Spielen des Landesligavertreters ist für Brisanz gesorgt. Nach zwei äußerst knappen Dreipunkt-Niederlagen am letzten Spieltag von Platz und von eins der Liga auf den fünften Rang durchgereicht, sinnen die Spieler von Coach Müller auf Revanche. Mit Schwedt kommt ein vermeintlich leichter Gegner in die Landeshauptstadt, den der USV im Hinspiel mit einem fast unglaublichen Ergebnis von 130:30 mehr als nur dominierte. Dagegen stellte sich die Aufgabe gegen Perleberg erst nach einer dramatischen Verlängerung als lösbar dar, weshalb Müller auch auf dieses Spiel den Fokus legt: „Perleberg wird mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch hier auflaufen, schließlich haben sie nach der 80:79-Niederlage gegen uns, kein Spiel mehr gewonnen. Aber wir sind vorbereitet und werden den Kampf annehmen“, so der 28-Jährige selbstbewusst.

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