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  • Landesmeister – im zweiten Anlauf

    Von Sebastian Müller | 17. März 2009

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    Nachdem die U16 des USV Potsdam am vorangegangenen Wochenende im Final-Four eine schmerzliche Niederlage hinnehmen musste, gelang der U18 an diesem Wochenende die Überraschung – sie kürte sich mit einem 91:90 gegen Fürstenwalde zum Landesmeister.

    Im Gegensatz zur mit favorisierten U16 ging man jedoch unter ganz anderen Vorzeichen in das Turnier. Kämpfen und sich gut präsentieren hieß das Motto des Tabellenvierten, der im ersten Spiel gegen Spitzenreiter Cottbus spielen musste. Doch schon in diesem ersten Spiel zeigte die sehr junge Mannschaft (die Hälfte der Spieler sind noch U16, teilweise sogar erst im 1. Jahr) was der Tag noch bringen sollte. Auf jede Aktion der Cottbuser gab es eine Antwort. Dabei zeigt sich das Team erstmals in der Saison von einer äußerst taktisch diziplinierten Seite. Immer wieder konnten die körperlich überlegenen Spieler Richard Öckel und Leroy Pedro unter dem Korb in Szene gesetzt werden.

    Doch auch wenn die Punkteverteilung anderes vermuten lässt, schulterte die Leistung der Mannschaft auf allen Spielern. Gerade die U16 Spieler schienen sich aufgrund des vergebenen Finales am Vorwochenende rehabilitieren zu wollen und ackerten in der Defense an den gegnerischen Topscorern um den eigenen Leistungsträgern Pausen zu verschaffen und Foulprobleme zu ersparen. Am Ende war gerade im Finale die geringe Anzahl an Fehlern ausschlaggebend. So pegelte sich der Vorsprung die ganze Partie bei 4 Punkten ein und auch wenn man sich darauf nicht ausruhen konnte, schien es für Fürstenwalde schier unmöglich, diese Hürde zu überwinden.

    Am Ende verkürzte Fürstenwaldes Benjamin Pannwitz zwar noch mit einem Notwurf aus der eigenen Hälfte, konnte aber die Niederlage auch nicht mehr verhindern. Zufrieden zeigten sich dann auch die USV Coaches Charles Breitkreuz und Christian Berlin, welche die Mannschaft im Finale betreuten: „Herzlichen Glückwunsch an alle Spieler. Sie haben sich den Titel und die Teilnahme an den ostdeutschen Meisterschaften redlich verdient.“ (CB)

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