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  • Alle Aufstiegshoffnungen begraben – USV-Basketballer verloren zuhause mit 76:85 gegen Fürstenwalde

    Von Steven Sticken | 18. März 2009

    Enttäuscht aber gefasst wandte sich USV-Coach Bernd Mrowietz ein letztes Mal der Anzeigetafel in der Universitäts-Sporthalle in Golm zu, als er nach der vermeidbaren Heimpleite gegen die WSG Fürstenwalde wortlos in den Katakomben der Heimspielstätte verschwand. 76:85 (44:40) lautete das traurige aber unumstößliche Endresultat gegen das WSG-Team von Christian Müller, was das endgültige Aus aller noch so wagen Aufstiegshoffnungen seiner Mannschaft zur Folge hatte.

    Nach vier von sechs gespielten Playoff-Partien, liegt der USV Potsdam mit nun 2:6-Punkten, weiterhin abgeschlagen hinter der WSG (6:2) und Spitzenreiter und Aufstiegsaspirant RSV Stahnsdorf II (8:0) auf dem dritten Rang der Meisterrundentabelle. Einzig die sieglose und verletzungsgebeutelte BG Schwedt (0:8) ist noch schlechter platziert als der USV. Diese wird wohl versuchen am kommenden Sonnabend in der heimischen Dreiklanghalle (ab 18Uhr) den Potsdamern die rote Laterne anzuhängen, was jedoch durch das deutliche Hinspielresultat (82:40) der USV-Truppe wohl beinahe unmöglich scheint.

    „Wir dürfen Schwedt trotz dieser guten Ausgangslage nicht unterschätzen, wenn wir in der Ferne gewinnen und uns noch einmal Selbstvertrauen für das abschließenden Spiel gegen den RSV holen wollen“, mahnt Mrowietz zur Vorsicht. „Die stehen nicht umsonst in den Playoffs und werden sich mit Händen und Füßen gegen uns zu wehren wissen.“ Doch angesichts der Verletzungsmisere des Teams von Uwe Schreiber, der wohl unter anderem auf seinen wichtigsten Spieler und „go-to-guy“ Tom Lindemann verzichten muss und auch in den letzten Spielen mit mehr Jugend- als Herrenspielern auflief, klingen diese Worte von Mrowietz vielleicht ein wenig verhalten.

    Jedenfalls muss sich der USV vor allem in der Defensive steigern und sollte versuchen Schwedt unter 75 Punkten zu halten, denn nur dann konnten die Potsdamer in dieser Saison gegen seine Ligakonkurrenten bestehen und die Spiele für sich entscheiden. In allen sechs Begegnungen, bei denen der Gegner 75 und mehr Zähler erzielen konnte, zog der USV den Kürzeren, blieben sie hingegen unter dieser „magischen“ Grenze, konnten die USV-Korbjäger zehn von zwölf Partien gewinnen.

    Punkteverteilung (Quelle: www.bbv-inside.de):
    USV Potsdam: Gienapp (16), Sperling (16), Marquardt (10), Isensee (10), Berlin (7), Prentzel (6), Fimpel, B. (5), Kober (4), Voß (2), Koch, Fimpel, M., Bartel

    WSG Fürstenwalde: Laser (29), Mundt (22), Bamberg (11), Ohl (11), Enzenroß (6), Schulze, C. (6), Dörfert, Pannwitz, Sarnow, Schulze, St., Veltzke, Wolff

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