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  • Kampf um die Spitzenplätze – Herren II vor letztem Spieltag der Saison

    Von Ludwig Schwabe | 2. April 2009

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    In der Landesliga geht es für die zweiten Herren des USV Potsdam am nächsten Wochenende im Kampf um die Spitzenplätze um die sprichwörtliche Wurst. Beim Auswärtsturnier in Neuruppin treffen die zweitplazierten Potsdamer am Sonntag auf die gastgebenden Maulwürfe (14:00) sowie im ersten Spiel auf den BV Ludwigsfelde (12:00). Dabei ist für den USV II von der Landesligameisterschaft bis zum Abrutschen auf den vierten Platz alles möglich.

    Der USV benötigt für das Erreichen der Meisterschaft allerdings externe Schützenhilfe: So müsste Tabellenführer Stahnsdorf mindestens eines seiner Spiele gegen Perleberg und Cottbus verlieren. Im ersten Spiel gegen Ludwigsfelde will man dann auch gleich ein Zeichen setzen. „Unser Minimalziel ist Platz zwei. Dafür müssen wir mindestens eines der beiden Spiele gewinnen“, so ein entschlossener Trainer Müller. Schon im Hinspiel (87:66 für den USV) konnte man den Ludwigsfelder Aufbau nachhaltig durch eine Pressverteidigung stören und kam so zu einfachen Punkten. „Die Stärken Ludwigsfeldes liegen mit dem erfahrenen Spielertrainer und Kirbach unter dem Korb“, äußert sich auch Co-Trainer Florian Schäfer, „Nehmen wir ihnen diese Option ist das schon die halbe Miete“.

    Das zweite Spiel bietet dann sicherlich die größere Herausforderung gegen die Gastgeber aus Neuruppin. Verletzungsbedingt konnten die Maulwürfe in dieser Saison bisher nicht an die Leistungen der vergangenen Spielzeiten anknüpfen (2 dritte und der zweite Platz der letzten Saison sprechen hier für sich), doch waren aber gerade die Duelle mit dem USV immer eng und umkämpft. So auch im Hinspiel (74:64 für den USV): bis zum Stand von 60:60 verlief das Spiel ausgeglichen, entscheidend war dann die Reboundüberlegenheit der USV-Mannen (53:30), die einem engen Spiel die entscheidende Wendung gab.

    Die personelle Situation des USV II ist derzeit angespannt: Nach den diversen Abgängen zu den Herren I (Alexander Will, Max und Benedikt Fimpel) und den Langzeitverletzten (Christian Komossa, Steven Sticken) müssen die zweiten Herren diesmal zusätzlich auf Ansgar Hamann (private Gründe) und wahrscheinlich auch auf Tom Schilling (grippaler Infekt) verzichten, dafür hilft voraussichtlich Center Paul Pallasch von den dritten Herren, wie schon in Cottbus, aus. Doch Trainer Müller lässt dies nicht als Entschuldigung gelten: „Die Rotationen sind dadurch klar, keiner wird sich über mangelnde Spielzeit beklagen können. Es sind die letzten beiden Spiele der Saison und wir haben sogar die Chance auf die Meisterschaft, das sollte Motivation genug sein“.

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