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  • U14: Licht und Schatten im Heimturnier

    Von Sebastian Müller | 14. Oktober 2009

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    Mit einem Sieg gegen die den SV Preußen Frankfurt (Oder) sowie einer Niederlage gegen Lok Bernau beendete Potsdams U14-Mannschaft am vergangenen Wochenende ihr Heimspieldebut in der Golmer Unisporthalle. Nach den beiden deutlichen Auftakterfolgen gegen die WSG Königs Wusterhausen und den SV Mahlow stand mit Lok Bernau der letztjährige Vizemeister auf dem Spielplan und Bernau sollte an diesem Tag seiner Favoritenrolle auch gerecht werden.

    Im ersten Spiel traf der USV hingegen erst einmal auf die Preußen aus der Oderstadt Frankfurt. Nach ausgeglichenem Start kam der Motor des USV in der siebten Spielminute zum Laufen. Ein abschließender 6-1 Lauf durch Punkte von Lorenz Domrös und Jonas Heinicke sicherten die knappe 18:11 Viertelpause. Mit verbesserter Verteidigung sowie strukturierterem Offensivspiel gelang es im zweiten Spielabschnitt den Gegner zeitweise nicht einmal aus der eigenen Spielhälfte zu lassen. Viele Ballgewinne konnten in einfache Korberfolge umgemünzt werden und ein 36:4 brachte eine verdiente 54:15 Halbzeitführung.

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    Mit diesem dicken Polster und dem Sieg fast schon sicher in der Hinterhand, wechselte Potsdam nun gut durch und alle Spieler kamen in Folge zu ausreichend Einsatzzeit. Ein kleines Schmankerl am Rande: Bei nur noch wenigen Sekunden Angriffszeit und Ballbesitz Frankfurt stibitzte Lorenz Dömrös seinem Gegenspieler den Ball an der Seitenauslinie in eigener Spielhälfte. Nach gutem Pass auf Lukas Schulter versenkte dieser den Ball durch einem ansehnlichen 3-Punkte Buzzer Beater mit ablaufender Spieluhr im gegnerischen Korb zum 85:43 Endstand aus Potsdamer Sicht.

    Nachdem Lok Bernau anschließend gegen Frankfurt deutlich mit 90:30 gewann, trafen beide siegreichen Mannschaften im finalen Turniermatch aufeinander. Bereits im ersten Spielabschnitt zeichnete sich hier eine Niederlage Potsdams schnell ab. Bernau startete souverän durch starke individuelle Einzelleistungen und führte schnell zweistellig. Sichtlich beeindruckt von der Bernauer Spielweise vergab die USV-Jugend leichtfertig viele vermeintlich einfache Korbleger und konnte den konstanten 10 Punkte Rückstand nicht mehr aufholen. Zur Halbzeit lag der USV bereits mit 25:44 im Hintertreffen.

    Das man aber auch auf gleicher Augenhöhe spielen kann zeigte der dritte Spielabschnitt. Durch beherzten Kampf um jeden Ball, starker Verteidigung und mehr Erfolg im Abschluss gelang es das Viertel mit 22:18 für sich zu entscheiden. Am deutlichen 80:53 änderte dies jedoch nicht mehr viel.

    „Alles in allem haben wir heute viel Licht aber auch Schatten in unserem Spiel sehen können. Die Jungs konnten die neuen Trainingsinhalte noch nicht so auf den Platz bringen wie wir uns das vorstellen. Ich denke jedoch das die Erfahrung gegen Bernau sehr wichtig für die Entwicklung der Mannschaft ist. Gerade diese schweren Spiele zeigen uns den Leistungsstand der Spieler und sind ungemein wichtig für uns.“, so ein zufriedener Coach Müller.

    Am 14.11. reist die U14 dann zum Spitzentreffen in den Landkreis Oder-Spree und spielt dort gegen den gastgebenden Eisenhüttenstädter BV und den amtierenden ungeschlagenen Tabellenführer, den BBC Cottbus.

    Fotos: Martin Eifler

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