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  • „Die Wurst ist gecasht!“ – USV II gewinnt gegen Brandenburg II

    Von Ludwig Schwabe | 23. März 2010

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    Mit einem deutlichen 71:38 (33:18) gegen die zweite Mannschaft der Baskets Brandenburg konnte die Landesligavertretung jegliche Abstiegsängste vertreiben. Nach dem vorletzten Spieltag verweilt der USV II nun vorläufig auf dem fünften Platz der brandenburgischen Landesliga.

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    In einem von Anfang an vor allen Dingen in der Defensive konzentriertem Spiel konnte man früh die Forderungen der Trainer umsetzen. „Wir hatten in der Vorsprechung den Fokus gesetzt, hart und gleichzeitig smart zu spielen“, kommentierte Trainer Müller den Spielverlauf, „da wir gerade in der Offensive über die Saison gesehen immer Probleme hatten, uns aus dem Set-Play erfolgreich zu sein, lag das Augenmerk auf der Defensivleistung. Das haben die Jungs durchweg gut umgesetzt“. So gelang es den Brandenburger Topscorer Rosenkrantz (13,1 Pkt im Schnitt) stetig unter Kontrolle zu halten, der am Ende bei einer schwachen Wurfquote (2-14) nur fünf Punkte erzielen konnte. Weiterhin kontrollierte die gesamte Mannschaft Bretter (58:41) und besonders Benny Grude verdiente sich, ausnahmsweise in einer Reservistenrolle, ein Sonderlob durch eine aggressive Ganzfeldverteidigung des Brandenburger Aufbauspielers.

    Der USV II führte nach dem ersten Viertel deutlich mit 21:8, durch die Verteidigung ergaben sich immer wieder leichte Fastbreakmöglichkeiten. Ab dem zweiten Viertel (12:10) setzte dann allerdings die Unkonzentriertheit und das Unvermögen gegen gegnerische Zonenverteidigungen ein. Eine Halbzeitansprache später konnte man sich dann aber im dritten Viertel entscheidend absetzen (19:6). „Mit der Offensivleistung kann ich noch immer nicht zufrieden sein. Wir versäumen es, unsere Center ausreichend einzusetzten. Gleichzeitig lassen diese manchmal die Übersicht vermissen, unseren Flügel- und Aufbauspielern einfache Wurfmöglichkeiten zu verschaffen. Was uns durchweg am Leben erhält, ist unsere Verteidigungsleistung“,bemerke Co-Trainer Schäfer. Das vierte Viertel war dann durch die Diskussionen der Brandenburger Bank mit dem Schiedsrichterduo geprägt. Trainer Novakovic sah sich durch selbige benachteiligt und wurde nach zwei technischen Fouls der Halle verwiesen.

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    Wie erwähnt stach bei Potsdam die Verteidung hervor, erfolreichster Punktesammler war Center Jens Potschwadek mit 19 Punkten. Auf Brandenburger Seite stemmte sich Lars Zachau mit 10 Punkten gegen die Niederlage.

    Trainer Müller zeigte sich dann im Anschluss befreit und äußerte dies mit einem der ihm eigenen, typischen Oranienburger Ausdrücke: „Die Wurst ist gecasht. Ich muss der Mannschaft ein Kompliment machen. Es bestand die reelle Gefahr abzusteigen. Eine dementsprechend mit Druck aufgeladene Partie dann so konzentriert anzugehen und deutlich zu gewinnen, zeugt von mannschaftlicher Geschlossenheit und mentaler Stärke“. Der USV II schließt die Saison am 11.04. in Ludwigsfelde gegen den Gastgeber und den BBC Cottbus II ab.

    USV II vs. Brandenburg II: Potschwadek (19 Punkte/ 10 Rebounds/3 Steals), Sperling (13/8/ 3 Assists), Fock (10/13), Grude (7/4/4), Frenzel (6/8), Czersanowski (5/5), Schwabe (5/4/3/ 2 Steals), Jütterschenke (3/3), Gienapp(3), Klawohn, Pallasch.

    Quelle Bilder: www.baskets-brandenburg.de

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