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  • BBV-Verbandstag beschließt Änderungen im SR-Bereich

    Von Steven Sticken | 2. Mai 2010

    Vor den Feierlichkeiten rund um das All-Star-Game anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Brandenburgischen Basketball-Verbandes wurden auf dem Außerordentlichen Verbandstag tiefgreifende Veränderungen im Schiedsrichterbereich beschlossen. Veränderungen, die laut Schiedsrichterwart Marko Ulrich dringend vonnöten waren: „Wir stehen vor der Handlungsunfähigkeit“, warnte Ulrich die zahlreich anwesenden Vereine vor einem Kollaps des Spielbetriebes, der sich aufgrund mangelnder Schiedsrichterquantität abzeichnet.
    Um dies zu verhindern, stellte Ulrich den Anwesenden ein Vier-Säulen-Konzept des Schiedsrichterrates vor, dass mit einer Mischung aus Anreizen, Boni und Sanktionen kurzfristig die Situation verbessern soll.

    Kernpunkte des Konzeptes sind:

    – ein Ausbildungsfonds, der die erfolgreiche Teilnahme an Lehrgängen belohnen soll,
    schärfere Sanktionen bei Nichterfüllung der Gestellungspflicht (nach einer Übergangsphase von einem Jahr ab der Saison 2011/2012 mit Einfluss auf Teilnahmeberechtigung),
    – ein Bonussystem, dass eine anteilige Ausschüttung des Strafenpools an die Vereine, die ihre Gestellungspflicht übererfüllen, vorsieht, sowie
    erhöhte Spielleitungsgebühren, neuerdings nach dem Grad der Lizenzierung gestaffelt.

    Das Präsidium des BBV begrüßt das vom Schiedsrichterrat vorgestellte, ganzheitliche Konzept ausdrücklich und bedankt sich für die mit der Erarbeitung entstandenen Mühen. „Wir sind fest davon überzeugt, dass die Maßnahmen ihre gewünschte Wirkung entfalten werden“, so BBV-Präsident Carsten Preuss.

    Text: Stephan Reitzig – Pressestelle BBV

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