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  • Zeitungsartikel aus der MAZ zum Run’n Gun-Tourstop in Potsdam

    Von Steven Sticken | 29. Juni 2010

    BASKETBALL: „Airballers“ räumen ab
    USV-Teams erreichen Landesfinale

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    Die Mühen in der prallen Sonne haben sich gelohnt. Zumindest für die „Airballers“. Bei der 16. Run’n Gun Tour, die am Sonntag Station auf dem Potsdamer Lustgarten machte, räumten die Basketballer in der Spielklasse der Jahrgänge 1991 und älter ab. Benedikt Fimpel und Hauke Fock vom Oberligisten USV Potsdam hatten sich für ihre Kunststücke im Spiel drei gegen drei „Airballers“ genannt, zwei weitere Hochschulsportler ins Team geholt und sich als Vorrundenzweite ihrer Staffel im auf zwölf Minuten bemessenen Finale gegen die Truppe „Geschwedet“ aus Berlin-Lichtenberg knapp mit 9:8 durchgesetzt.

    Die Brüder Lukas und Niklas Sweetwood, die sonst ebenfalls für den USV Körbe werfen, liefen als „Bockwurst mit Pommes“ ebenso mit Verstärkung auf und erkämpften durch ein11:6 gegen die örtliche Konkurrenz „Die untoten Marshmellows“ in der Altersgruppe der Jahrgänge ’94/’95 den Turniersieg.

    Beide USV-Vertretungen sind damit für das Landesfinale am 28. August in Zehdenick (Oberhavel) qualifiziert.

    „Im Mixed und weiblichen Bereich gewannen Vertretungen aus Königs Wusterhausen“, sagte Steven Sticken vom mitveranstaltenden USV Potsdam. Die weiteste Anreise hatten Basketballer aus Polen und Dresden auf sich genommen. „Die Tour hier in Potsdam zu haben, war wieder ein runde Sache“, so Sticken. Diesmal ging es bei extremer Hitze zur Sache, während der mit 35 Teams besetzte Wettbewerb im Vorjahr als Mitternachtsbasketball im Oberstufenzentrum I bis in die frühen Morgenstunden gedauert hatte.

    Am Turnier, für das am Sonntag vier Anlagen am Lustgarten aufgebaut waren, beteiligten sich 23 Mannschaften in fünf Altersklassen, acht davon waren mit Akteuren des USV bestückt. Einziger Wermutstropfen: Das „kleine Finale“ in der Gruppe der ältesten Spieler musste abgebrochen werden. Sebastian Gensel vom Oberliga-Meister Baskets Brandenburg stürzte bei einer Aktion so schwer, dass er sich einen offenen Unterarmbruch zuzog. (Von Ralf Thürsam)

    Foto von Charles Breitkreuz: Benedikt Fimpel beim Pick’n’Roll-Spiel mit Hauke Fock

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