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  • Gelungener Saisonstart – Herren 1 mit Heimsieg

    Von Steven Sticken | 19. September 2010

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    Am gestrigen Samstagnachmittag begann für die ersten Herren des USV Potsdam Basketball die neue Oberligaspielzeit. In einem phasenweise spannenden Spiel setzten sich die Landeshauptstädter am Ende verdient gegen die zweite Mannschaft von Traditionsklub SSV Lok Bernau mit 70:61 durch.

    Im gut besuchten OSZ 1 (knapp 80 Zuschauer) schickte Interimscoach Axel Schubert eine Anfangsformation bestehend aus Kober, Warsitzka, Isensee, Henze und Johannes aufs Feld. Obwohl bei den Gästen die Leistungsträger Vollbrecht und Grieben fehlten, erwischten sie dennoch den besseren Start und gingen schnell in Führung. Bei Bernau war es dabei vor allem die Erfahrung von Thomas Bath und Michael Rothkegel, die ihr Team in der Offensive trugen. Der USV kam erst nach einer fälligen Auszeit Schuberts besser ins Spiel, trotzdem endete das erste Viertel mit 18:20 aus Sicht des USV.

    Die „Lok“ nahm nun im zweiten Spielabschnitt ordentlich fahrt auf, immer wieder gelang es ihnen die aggressive Mannverteidigung der USVler zu überwinden und erfolgreich abzuschließen. Besonders ihr bester Mann Thomas Bath tat sich hier hervor, indem er zur Viertelmitte eiskalt zwei Dreier in Folge zur 23:36 Führung seiner Mannschaft verwandelte. Nach erneuter Auszeit ließ Coach Schubert auf Zonenverteidigung umstellen. Zwar zeigte diese sofort Wirkung beim Gegner, änderte aber trotzdem nichts an der bisherigen Abschlussschwäche in der USV-Offensive. Durch die stärker werdende Defensive des USV gelangen den Bernauern aber nur noch ganze drei Punkte bis zur Halbzeitpause, so dass die Potsdamer geringfügig auf 30:39 verkürzen konnten.

    In der zweiten Halbzeit übernahm der USV Potsdam das Spielgeschehen. Weiter in kompakter Zonenverteidigung stehend, gelang gleich zu Beginn des dritten Abschnittes ein 9:0-Lauf, der nach drei gespielten Minuten zum Ausgleich des Spiels führte. Kurze Zeit später sorgte der eingewechselte 16-Jährige Jugendspieler Ludwig Kirschning mit seinen ersten Oberligapunkten gar für die erstmalige Führung der Potsdamer. Sehr zur Freude des USV-Publikums, begann der Flügelspieler doch, neben dem ebenfalls mit einem Kurzeinsatz bedachten Lennart Guder, als U12-Spieler bei den Minis des USV Potsdam im Jahre 2005. Es entwickelte sich weiter ein enges und spannendes Spiel auf Augenhöhe: 50:51 stand es dann aus USV-Sicht nach dem dritten Viertel.

    Der vierte und letzte Spielabschnitt sollte die Entscheidung bringen. Der USV dominierte nun eindeutig die Bretter, immer wieder gelangen Offensivrebounds und man behielt den Ball in seinen Reihen. Allen voran Friedrich Schenk, der in dieser Kategorie an diesem Tag nicht zu schlagen war. Ganze 20 Rebounds (9 in der Offensive) gelangen dem Center in diesem Spiel, dazu gesellten sich noch 18 Punkte. Leider konnte der USV den Vorsprung in dieser Phase nicht entscheidend ausbauen, besonders an der Freiwurflinie. Zu oft ließen sie nach Foulspiel die Punkte an der „Linie“ liegen. Die hohe Foulbelastung der Bernauer sorgte dann aber letztlich dafür, dass insgesamt drei Starting-5-Spieler das Spiel vorzeitig beenden mussten. Die Luft war daher nun bei den Gästen raus und der USV brachte das Spiel am Ende mit 70:61 sicher nach Hause.

    Die nächste Aufgabe wartet bereits am kommenden Samstag auf die Herren 1, dann geht es nach Cottbus zu der zweiten Mannschaft der White Devils.

    USV-Punkteverteilung:
    Schenk 18 Punkte/ 20 Rebounds, Warsitzka 12, Kober 11, Isensee 8, Henze 7/ 10, Weise 6, Johannes 2, Manukow 2, Kirschning 2, Will 2, Grude und Guder

    Die kompletten Statistiken zum Spiel

    Videozusammenschnitt vom Spiel

    Stats, Bild und Video: Bastian Fenger

    Teamfoto: von links nach rechts: Michael Henze, Michael Warsitzka, Jan Johannes, Alexander Manukow, Michael Weise, Berthold Kober, Friedrich Schenk, Alexander Will, Lennart Guder, Benny Grude, Ludwig Kirschning und Patrick Isensee. Es fehlen: Benedikt Fimpel, Richard Koch, Hauke Fock und Axel Schubert sowie Cheftrainer Christian Komossa und Co-Trainer Bastian Fenger.

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    Category Herren I | Kein Kommentar »

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