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  • Saisonpremiere erfolgreich gemeistert

    Von Sebastian Müller | 21. September 2010

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    Am vergangen Samstag begann für die U14 des USV Potsdam die Saison 2010/2011 mit einem Heimturnier. Als Gastgeber empfing man in der heimischen Sporthalle am OSZ I die Teams aus Schwedt und Eisenhüttenstadt.

    Nachdem die vergangene Saison erfolgreich als Landesmeister beendet werden konnte, heißt es wieder von Null an zu beginnen. Aus dem erfolgreichen Kader des letzten Jahres sind lediglich 5 Spieler übrig und es gilt ein neues Team um Kapitän Luc Guder zu formen. Optimistisch geht Trainer Sebastian Müller die neuen Aufgaben an und freut sich auf die neue Saison. „Endlich geht es wieder los! Nach zahlreichen Trainingseinheiten freuen wir uns auf die ersten Spiele und die interessanten Aufgaben, die vor uns liegen. Schön das es uns der Spielplan erlaubt, gleich mit einem Heimspiel zu starten.“ Auf den Kader angesprochen verrät er: „Wir wollen schauen das wir die talentierten Spieler der letztjährigen U12 schnellstmöglich integrieren können. Für viele war schon das Training eine kleine Umstellung, doch wir sind optimistisch, dass wir auch diese Saison wieder einen ausgeglichenen Kader haben werden. Uns fehlt ein wenig die körperliche Robustheit des letzten Jahres, doch haben wir wieder schnelle kleine Spieler, die ein gutes Tempo gehen können. Es wird aber, denke ich, in diesem Jahr besonders auf die „erfahrenen“ Spieler wie Lukas Sweetwood, Rafael Eifler und Luc Guder ankommen. Mal schauen wie die Jungs diese Herausforderung meistern können! Wir sind alle sehr gespannt.“

    USV Potsdam – BG Schwedt 75:51

    Das Spiel fing relativ zerfahren an. Beide Mannschaften begannen verhalten und ließen in den ersten beiden Minuten einige Chancen liegen. Dann jedoch kam Potsdam langsam in Fahrt und durch gutes Zusammenspiel und einigen ansehnlich heraus gespielten give and go – Situationen, konnte eine 10:2 Führung nach 5 Minuten erspielt werden. Angeführt von einem an diesem Tag gut aufgelegten Lukas Sweetwood (35 Punkte, 10 Steals), der es besonders in der ersten Halbzeit verstand, seine Mitspieler gekonnt in Szene zu setzen und immer wieder mit Luc Guder und Rafael Eifler einfaches give and go spielte, konnte der Vorsprung auf 22:7 zur ersten Viertelpause ausgebaut werden.

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    Nach einer kurzen Verschnaufpause setzten sich Rafael Eifler und Luc Guder zu Beginn immer wieder zum Korb gut durch und markierten in den ersten Minuten jeweils 6 Punkte und ließen den Vorsprung bis auf 38:9 ansteigen. Dann kam jedoch ein Einbruch im Spiel der Landeshauptstätter. Ab der 5 Minute im zweiten Spielabschnitt fand lediglich ein einzelner Freiwurf sein Ziel in des Gegners Korb. Auf der Gegenseite holte Schwedt, durch beherztes angreifen, Punkt um Punkt auf. Tim Wolfahrt fand immer wieder die Lücke zum Korb und markierte 10 von 12 Schwedter Punkte zum 39:19 Halbzeitstand für die Hausherren.

    Der dritte Spielabschnitt verlief weite Strecken auf Augenhöhe und Schwedt konnte sogar dieses mit 16:13 für sich entscheiden. Potsdams Verteidigung kam zumeist ein bis zwei Schritte zu spät und Tim Wolfahrt verstand es in dieser Phase gut, Schwedts groß gewachsenen Center Fabian Hahn in das Spiel einzubinden.

    Im letzten Spielabschnitt kam Potsdam dann jedoch wieder besser ins Laufen. Sweetwood setzte sich hier oftmals gut im 1gegen1 durch und markierte in einem starken Viertel allein 14 Punkte. Der Schwedter Widerstand war endgültig gebrochen und das Viertel konnte nochmals deutlich mit 23:16 gewonnen werden.

    „Ich denke, dass wir das Spiel im ersten Viertel gewonnen haben. Die mittleren beiden Viertel verliefen auf Augenhöhe und ich denke, dass das Rückspiel viel enger ausfallen wird. Schwedt fehlten heute zwei ganz wichtige Spieler und diese werden im Rückspiel den Unterschied dann ausmachen. Im letzten Viertel haben wir nochmals Gas geben können. Der Sieg geht in der Höhe auch in Ordnung.“ So ein über weite Strecken zufriedener Trainer.

    USV Potsdam – Eisenhüttenstädter BV 90:28

    Nachdem sich Eisenhüttenstadt im zweiten Spiel des Tages hauchdünn mit 75:73 gegen Schwedt in letzter Sekunde durchsetzen konnte, entwickelte sich im ersten Spielabschnitt eine noch ausgeglichene Partie., in der sich Potsdam erst zu Ende leicht absetzen konnte.

    Der USV ließ gerade in dieser Phase viele einfache Körbe liegen. Immer wieder gelang es zwar sich geschickt in Szene zu setzen, doch wollten die Korbleger nicht fallen. Selbst nach einem 13:4 -Lauf für die Gastgeber konnte sich Eisenhüttenstadt durch einen eigenen 8-0 Zwischensprint wieder in Schlagdistanz bringen. So endete das Viertel 17:12 aus Potsdamer Sicht.

    In der zweiten Minute des zweiten Viertels verletzte sich die bis dahin stärkste Eisenhüttenstädter Spielerin Eichner (Krampf) und musste das Viertel pausieren. Ab diesem Moment spielte eigentlich nur noch eine Mannschaft. Sweetwood nahm das Heft jetzt in die Hand und überspielte seinen Verteidiger in fasst jedem Angriff. Er markierte allein im zweiten Sielabschnitt 18 Punkte, Eisenhüttenstadt gelang hingegen kein einziger Punkt mehr. So war das Spiel dann eigentlich schon zur Halbzeit entschieden.

    Der zweite Spielabschnitt gestaltete sich dann einseitig. Überforderte Eisenhüttenstädter Spieler verloren in fast jedem Angriff den Ball und der USV Punktete nach belieben im Fastbreak. Insgesamt ging der Spielabschnitt 53:11 an die Hausherren aus der Landeshauptstadt, die sich mit zwei Siegen in die Saison spielen konnten.

    Dem entsprechend verhalten konnten sich die Spieler über den Sieg freuen. “Das war für viele heute eine erste Gelegenheit sich zu zeigen und das gelernte im Spiel anzuwenden. Wir wissen aber, dass wir diese Spiele nicht überbewerten dürfen. Mit Bernau und Cottbus haben wir am nächsten Spieltag zwei richtige Brocken vor der Brust. Erst dort können wir zeigen, ob wir auch in diesem Jahr wieder oben mitspielen können.“, so ein zufriedener Coach.

    >>> das schreibt die BG Schwedt

    >>> aktuelle Tabelle

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