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  • Neues Spiel, neues Glück – Herren II in Frankfurt/Oder

    Von Ludwig Schwabe | 11. Februar 2011

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    Das kommende Wochenende steht für die zweiten Herren des USV Potsdam unter Motto Wiedergutmachung. Beim Auswärtsturnier in Frankfurt/Oder versucht der Vierte der Basketballlandesliga Brandenburg in den Spielen am Samstag gegen den SV Motor Falkensee (12:00) und Preussen Frankfurt/Oder (14:00), die deutlichen Niederlagen aus den Hinspielen vergessen zu machen.

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    Im ersten Spiel trifft man zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen auf die, mit alten USV-Spielern reichlich bestückte Mannschaft aus Falkensee. Das Hinspiel ging verdient und deutlich an die Randberliner (77:60), die angeführt von Jens Strehl (22 Punkte) die löchrige USV-Verteidigung ein ums andere Mal ausnutzten und zu einfache Punkte erzielen konnten. Am morgigen Samstag steht die Partie allerdings unter umgedrehten Vorzeichen: War es im Hinspiel noch der USV II, der dezimiert und ohne ausreichend Alternativen antrat, sind es diesmal die Falkenseer, die nur zu siebt anreisen werden. So stellen sich Viktor Gesch, Ansgar Hamann, Rene Sperling, Nikolai Rajkov, Jens Potschwadek, Jens Strehl sowie Dirk Ziegner den Duellen gegen Frankfurt und Potsdam. Der USV kann nach überstandenen Schulferien wieder auf die komplette Besetzung zurückgreifen, nur Routinier und „Mr. Zuverlässig“ Martin Steinrück sowie Jonas Witt werden fehlen. Dafür sind unter anderem Flügel Ludwig Kirschning (11,5 Pkt. im Schnitt) und Aufbauspieler Timon Schwarz-Wissel als willkommene Alternativen wieder mit dabei. Trainer Müller warnt dennoch: „Wir werden hier nicht aufgrund der dünnen Personaldecke von Falkensee vorher den Sieg verkünden. Falkensee hat auch in Rathenow zu sechst alle überrascht und die bis daher ungeschlagenen Rathenower weggeputzt. Die Leistungsträger spielen bei Falkensee und wir tun auch aufgrund unseren letzten Leistungen gut daran, uns auf uns selbst zu konzentrieren und im Training Geübtes umzusetzen.“

    Im zweiten Spiel trifft der USV II auf den Oberligaabsteiger Preussen Frankfurt/Oder, die mit je zwei Niederlagen (gegen Falkensee und Rathenow) und zwei Siegen eher unter den Erwartungen in die Saison gestartet sind. Im Hinspiel setzte es für die zweiten Herren eine richtige Klatsche, mit 53:88 ging man regelrecht unter. Ausschlaggebend für die Niederlage war die hohe Turnoverquote (40), die von den erfahrenen Frankfurtern, damals angeführt von Arkadius Sowa (28 Punkte und 12 Rebounds), konsequent ausgenutzt wurde.

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    Dieser Sowa stellt auch die größte Hürde im Rückspiel da, mit 28,8 Punkten im Schnitt führt er die Liste der erfolgreichen Punktesammler der Landesliga mit Abstand an. Ansonsten wird es interessant sein, wen Frankfurt auf das heimische Parkett schickt. Beim letzten Turnier in Falkensee wurden die Center Freudenberg (15,0 Pkt./Spie) und Kadler (12,5) sehnsüchtig vermisst. Trainer Schäfer zeigt sich dennoch optimistisch: „Ich hoffe, das wir die Lehren aus den jeweiligen Hinspielen gegen Falkensee und Frankfurt gezogen haben und uns morgen engagiert und konzentriert präsentieren“.

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