• Sponsoren & Partner

  • smoost

  • USV Facebook

  • Ausrüstungspartner

  • USV Shop

  • Qino Quadrat

  • USV YouTube

  • WIR SIND MEISTER!

    Von Ludwig Schwabe | 20. März 2011

    1300652590.jpg

    Der USV Potsdam ist Meister der Basketballoberliga Brandenburg! Durch einen 62:52 (29:25) Sieg gegen Lok Bernau II konnten sich die ersten Herren des USV bereits einen Spieltag vor Ende der Meisterrunde den heiß begehrten Pokal sichern und errangen somit zum zweiten Mal nach 2004 den Titel.

    Aktuelle Tabelle der Meister- und Abstiegsrunde

    1300719177.jpg

    Das Spiel war dabei nicht unbedingt das Sahnehäubchen auf die Titelambitionen und entsprach nicht den bisher überzeugenden Leistungen des USV. Als klarer Favorit in Bernau angetreten (USV ohne Niederlage in den Playoffs, Bernau dagegen sieglos Tabellenletzter) wurden die Mannen von Trainer Komossa ihrem Anspruch im ersten Viertel noch gerecht, der Ball lief und die Verteidigung stand (23:9). Doch schon im zweiten Viertel schlichen sich immer mehr Fehler gegen das Bernauer Rumpfteam ein (neben Topscorer Bath fehlten auch die Routiniers Vollbrecht und Rothkegel). Potsdam, mit den Gedanken möglicherweise schon bei der Meisterfeier, ließ sich in dieser Phase besonders unter dem Korb den Schneid abkaufen (Rebounds: USV 33, Bernau 46). Am Ende standen magere sechs Pünktchen für den wurfschwachen USV im zweiten Viertel auf dem Konto, der Bernau so wieder zurück ins Spiel brachte (Halbzeit: 28:25.
    Nach einer offensichtlich wirksamen Halbzeitansprache von Trainer Komossa ging der USV wieder konzentrierter ans Werk. Offensiv wurde zwar immer noch kein Feuerwerk abgebrannt (Wurfquote insgesamt: 34%), allerdings konnte man Bernau defensiv immer wieder zu Ballverlusten zwingen. Das Wackeln der bisherigen Leistungsträger der Playoffs Kober, Isensee und Schubert (gemeinsam 7-31 aus dem Feld) wurde durch eine starke Leistung der Reservespieler kompensiert. Angeführt von Michael Henze (10 Punkte/ 6 Rebounds, 5-9 FG) und Michael Warsitzka (7 Punkte) erzielten die Bankspieler 26 Punkte (Bernau 3) und trugen mit dazu bei, die Partie in den letzten beiden Vierteln (18:14, 15:13)für den USV zu kontrollieren. Am Ende stand ein wenn auch nicht schöner, aber verdienter 62:52 Sieg für den USV und Riesenjubel bei Spieler, Mannschaft und den zahlreich mitgereisten Fans. Besonders für Co-Trainer Fenger, Pat Isensee und die Aushilfen von den Herren II Marquardt und Charnow war es nach dem Drama von 2008 Balsam auf die Wunden. Damals verpasste der USV quasi mit der Schlusssirene den Meistertitel. Co-Trainer Fenger: „Das tat jetzt wirklich gut, da die Niederlage von damals noch lange schmerzte.“

    Statistik: USV vs. Bernau II
    Anhang herunterladen
    Highlights

    Durch den Sieg bleibt der USV in den Playoffs weiter ungeschlagen, das Ergebnis der Partie Fürstenwalde-Cottbus (98:89 für FüWa) blieb ohne Bedeutung. Potsdam steht vor dem letzten Spieltag uneinholbar an der Spitze der Oberliga und sicherte sich mit dem Titel gleichzeitig das Recht zum Aufstieg in die zweite Regionalliga Ost.

    „Hot Shots“ – Fotogalerie von Charles Breitkreuz

    Fotos: Charles Breitkreuz

    Category Herren I | Kein Kommentar »

    Home

    Kommentare