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  • Letztes Spiel der Playoffs – USV gegen Fürstenwalde

    Von Ludwig Schwabe | 25. März 2011

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    Am kommenden Wochenende bestreitete der USV Potsdam sein letztes Spiel der Meisterrunde der Basketballoberliga Brandenburg. Schon als Meister feststehend treten die Mannen von Trainer Komossa am Samstag um 18:00 auswärts beim Ersten der regulären Saison, der WSG Fürstenwalde an.

    Potsdam stellte bereits am letzten Spieltag durch den Sieg bei Lok Bernau alle Weichen auf Meisterschaft und beendete damit eine Serie von drei Siegen ohne ihren gesperrten Topscorer Friedrich Schenk. Dieser ist in Fürstenwalde wieder spielberechtigt und brennt auf Wiedergutmachung. Auf selbige ist auch die WSG Fürstenwalde aus, die nach einer Niederlage in Cottbus am zweiten Spieltag der Meisterrunde ihren vorläufigen Tiefpunkt beim Hinspiel gegen Potsdam erlebten.

    Der USV konnte diese Begegnung nach einem teilweise hochklassigen Spiel siegreich gestalten und schlug die WSG Fürstenwalde deutlich mit 92:67 (43:40). Der USV startete wegen des Fehlens des gesperrten Topscorers Schenk verändert in die Partie: Um Center Schubert gruppierten sich Micha Weise, Patrick Isensee, Benny Grude und Bertold Kober in der Anfangsformation. Früh entwickelte sich ein rassiges und abwechslungsreiches Spiel. Gerade im ersten Viertel wogte das Spiel ob einer hohen Trefferquote auf beiden Seiten hin und her (22:22). Auch im zweiten Viertel setzte sich dieser Trend fort. Potsdam konnte zwischenzeitlich auf 41:33 davonziehen und bestach durch eine wirklich ausgeglichene offensive Teamleistung gegen die sonst so gefürchtete Fürstenwalder Zone. Fürstenwalde jedoch punktete durch variables und geduldiges Passspiel unter dem Korb besonders durch Gabriel (14 Punkte insgesamt) und von außen zeigte sich Guard Wolff traumwandlerisch sicher (5 Dreier). So konnte Fürstenwalde zur Halbzeit noch entscheidend verkürzen (43:40). Erst im dritten Viertel griff dann Potsdams Verteidigung und in dieser Phase angeführt von Bertold Kober legte der USV einen 15:1 Lauf hin, der die Begegnung fast schon entschied (68:50 nach dem dritten Viertel).
    Auch im vierten Viertel zeigte sich die Mannschaft einheitlich bissig und mit einer guten, entschlossenen Verteidigung, die die verzweifelten Versuche der Fürstenwalder aufzuholen, im Keim erstickte. Offensiv trugen im vierten Viertel Axel Schubert und Richard Koch (gemeinsam 15 Punkte im Viertel) die Last. Am Ende stand ein auch in der Höhe verdienter 92:67 Sieg.

    Statistik des Hinspiels: USV vs. WSG Fürstenwalde
    Anhang herunterladen

    Highlights des Hinspiels

    Potsdam setzte im Anschluss seine Siegesserie gegen Cottbus und Bernau fort und auch die WSG Fürstenwalde konnte sich in den letzten Spielen durch zwei Siege wieder fangen. Die Aussicht auf eine Revanche und den zweiten Platz in den Playoffs sollten genug Motivation für die Fürstenwalder liefern. USV-Trainer Komossa will gleichzeitig auch nicht zu locker an die Partie gehen: „Wir werden das Spiel nicht mit einer engen Playoffrotation angehen. Alle Spieler sollen gleiche Spielanteile erhalten. Gleichzeitig wollen wir auch gewinnen. Feiern können wir danach und das geht sicherlich besser nach einem Sieg“. Der USV tritt in bester Besetzung an: Neben Friedrich Schenk ist auch Michael Weise wieder mit am Start, nur auf Alex Will und Benedikt Fimpel muss weiter verzichtet werden.

    Wie schom am vergangenen Wochenende lädt der USV alle Fans zur Reise nach Fürstenwalde ein. Willige Anhänger finden sich bitte zum Treffpunkt am Hauptbahnhof um 16:00 ein!

    Category Herren I | Kein Kommentar »

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