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  • USV am Ziel – Meister trotz Niederlage in Fürstenwalde

    Von Ludwig Schwabe | 28. März 2011

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    Der USV Potsdam darf sich seit dem Wochenende auch offiziell Meister der Oberliga Brandenburg nennen. Vor einer tollen Kulisse in Fürstenwalde fand die Saison der Mannen von Trainer Komossa auch trotz einer abschließendenden Niederlage gegen die WSG Fürstenwalde (65:75) einen würdigen Abschluss.

    Abschlusstabelle der Meisterrunde

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    Nach einer langen Saison mit insgesamt 15 Siegen und 3 Niederlagen (in der Meisterrunde 5:1) nahm Michael Henze unter dem Jubel der Mitspieler nach dem Spiel stellvertretend für die Mannschaft den zweiten Meisterschaftspokal nach 2004 in die Hand. Potsdam erwirbt damit das Aufstiegrecht für die zweite Regionalliga Ost.

    Das Spiel gegen Fürstenwalde geriet dabei fast zur Randnotiz. Potsdam musste kurzfristig und grippebedingt auf seinen Cheftrainer sowie auf Richard Koch verzichten. An der Seitenlinie übernahmen dafür Jugendtrainer Mrowietz sowie Co-Trainer Fenger das Kommando. Überraschend kam auch der lange verletzte Alex Will zu seinem wohl verdienten Saisonabschluss. Mrowietz folgte der Maßgabe von Trainer Komossa, gerade den den Spielern mal etwas mehr Einsatzzeit zu geben, die sich über die Saison in den Dienst der Mannschaft gestellt haben, sich mit wenig Spielzeit zufrieden geben mussten und trotzdem das Team von der Bank unterstützten.

    Der USV begann trotzdem stark, besonders Flügel Fock überzeugte im ersten Viertel und konnte alleine acht Punkte erzielen (22:21 nach dem ersten Viertel). Die zahlreichen Zuschauer erlebten lange Zeit ein Spiel auf Augenhöhe mit ständigen Führungswechseln. Die entscheiden Wende zugunsten von Fürstenwalde erfolgte dann im letzten Viertel: Bei Potsdam häuften sich die Ballverluste, was Fürstenwalde clever zu nutzen wusste. Am Ende stand ein für Fürstenwalde verdienter 75:65 Sieg, denen es damit gelang, für die Hinspielniederlage Revanche zu nehmen und sich gleichzeitig den zweiten Platz zu sichern.

    Potsdam wurde erneut von Patrrick Isensee angeführt (13p/ 3rb/ 2ass/ 2stl/ 4-9 3p), bei Fürstenwalde war es das Trio unter dem Korb (Gabriel 17p/14rb, Mundt 16p, Laser 16p/ 4 stl), welches dem USV ordentlich zusetzte.

    Statistik USV vs FüWaAnhang herunterladen
    Trotz der Niederlage war nach dem Spiel der Jubel beim USV groß. Von den mitgereisten Fans gefeiert und dem Fürstenwalder Publikum fair gewürdigt, wurde die Meistertrophäe überreicht und die Trainer mussten erste Sektduschen über sich ergehen lassen. Co-Trainer Fenger war dann auch überglücklich: „Erst mal ein großes Kompliment an den Gastgeber und sein tolles Publikum, die dem Saisonabschluss ein tolle und würdige Kulisse verschafft haben. Das Ergebnis war heute ein bisschen Nebensache, die Freude über die Meisterschaft überwiegt. Schade, dass unser Chefcoach heute nicht da sein konnte, da müssen wir wohl in der nächsten Trainingseinheit nachholen“.

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    Der USV beschliesst seine Saison, bevor die Planungen und die Vorbereitung für die Regionalliga anstehen, mit dem Pokalspiel in Rathenow am 3.04. und bei Weiterkommen dem anschliessenden Final-Four-Turnier.

    USV vs. FüWa: Isensee (13p/3rb/ 2ass/ 2stl/ 4-9 3p),Fock (11), Schenk (11/6), Henze (8), Warsitzka (5), Johannes (4), Schubert (4), Weise (3), Will (2), Manukow (2), Grude (2), Kober (4stl/ 3ass).

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