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  • Brandenburger Spitze – Pokal-Final Four in Potsdam

    Von Ludwig Schwabe | 28. April 2011

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    Am Wochenende kommt es in Potsdam zu den Finalspielen des Brandenburger Basketballlandespokals. Dabei tritt der Gastgeber und frisch gekürte Oberligameister USV Potsdam ausnahmsweise als Außenseiter an. Als einziger Oberligist trifft der USV im Halbfinale am Samstag, den 30.04. um 10 Uhr in der Unisporthalle Golm (Karl-Liebknechtstraße 45, 14476 Golm) auf die Regionalligavertretung der WSG Königs Wusterhausen. Anschließend (12:00) bestreiten die White Devils aus Cottbus (Dritter der 1.Regionalliga) sowie die zweite Mannschaft des RSV Stahnsdorf (Fünfter der 2.Regionalliga Ost) das zweite Halbfinale. Im Finale treffen dann um 15:00 die beiden Sieger der Halbfinalbegegnungen aufeinander.

    Im Halbfinale trifft der USV auf einen alten Bekannten. Die WSG Königs Wusterhausen spielte bis zur letzten Saison in der Oberliga Brandenburg und nahm nach den letztjährigen Playoffs das Aufstiegsrecht als Nachrücker wahr. Die Saison der WSG stand von Anfang an im Zeichen des Abstiegskampfes. Doch selbst die Neuzugänge in der Winterpause als auch fünf Siege in Serie zum Abschluss der Saison konnten den Abstieg nicht abwenden. Trotzdem verabschiedet sich die Red Dragons mit neun Siegen und dreizehn Niederlagen erhobenen Hauptes aus der Regionalliga und richtet nun ihr Augenmerk auf einen erfolgreichen Abschluss beim letztmalig ausgespielten Landespokal. Mit Wirkung zur kommenden Spielzeit 2011/12 wird dieser nach einem Verbandstags-Beschluss des BBV auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Die Entscheidung dürfte solange Gültigkeit behalten, bis eine entsprechende Attraktivität des DBB-Pokals als Folgewettbewerb wieder hergestellt ist.

    In den Duellen der letzten Saison konnte der USV nur eines von vier Spielen für sich entscheiden: In der regulären Saison gewann man auswärts mit 92:78 und verlor zuhause mit 68:79. In den Playoffs gab es dagegen für den USV gegen Königs Wusterhausen nichts zu holen: Auswärts setzte es eine deutliche Klatsche (46:62) und auch im Rückspiel unterlag man diesmal knapp (87:91).
    KW wird von einem Quartett an gefährlichen Scorern angeführt: Felix Rathke (14 Punkte im Schnitt) ist den Potsdamer noch aus der letzten Saison gut bekannt, weiterhin überzeugten im Laufe der Saison Derrick Demond Harris (19,4), Oliver Mackeldanz (18,6) sowie Nando Lopez Dias (11,9). Der USV tritt nahezu vollzählig an, nur Center Schubert sowie Flügel Koch werden wohl fehlen. Trainer Komossa will sich beim letzten Saisonhighlight nicht zu sehr auf der Außenseiterrolle ausruhen: „Ich erwarte ein engagiertes, aggressives Spiel von meiner Mannschaft. Dies ist schon mal die Chance, sich mit dem Regionalliganiveau vertraut zu machen. Gleichzeitig gehe ich nicht mit Erwartung einer Niederlage ins Spiel. Ich will gewinnen. Dies erwarte ich auch von meinen Spielern und hoffe so unseren heimischen Fans ein abschliessendes Highlight zu verpassen“.

    Im zweiten Halbfinale (12:00) trifft die ranghöchste Mannschaft des Final Fours, die White Devils aus Cottbus auf die zweite Mannschaft des RSV Stahnsdorf. Cottbus konnte sich in seiner ersten Saison in der ersten Regionalliga gleich in der Spitze festsetzen und beendete die Saison auf einem starken vierten Platz. Leistungsträger sind die beiden US-Exporte Bennie Earl Miller (18,3 Pkt.) und Routinier Darren Stackhouse (14,9). Der Gegner RSV Stahnsdorf II konnte sich unter Trainer Jaime Meißner immer mehr in der zweiten Regionalliga konsolidieren. Am Ende stand nach zwölf Siegen und zehn Niederlagen der fünfte Platz für die Randberliner.

    Das abschließende Finale findet dann um 15:00 statt.

    Der USV freut sich auf hoffentlich zahlreich erscheinende Fans, um diese tolle Saison mit der errungenen Oberligameisterschaft an diesem Wochenende würdig zu beschließen. Für vielfältige und ausreichende Verpflegung in flüssiger und fester Form am ganzen Turniertag ist gesorgt. Auf ein erfolgreiches und spannendes letztes Pokalfinalturnier!

    Category Herren I, Pokal | Kein Kommentar »

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