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  • Guck mal, wer da spielt – Herren II zuhause

    Von Ludwig Schwabe | 25. November 2011

    Nach Wochen harten Trainings bietet sich den zweiten Herren des USV Potsdam am Wochenende endlich wieder die Chance, Geübtes und Erlerntes im Punktspielgeschehen anzuwenden. Beim Heimturnier am Sonntag, den 27.11. in der Universitätssporthalle in Golm trifft das Team von Trainer Florian Schäfer auf die Strausberg Mustangs (10 Uhr) und den SV Motor Falkensee (14 Uhr).

    Der eh schon zerklüftete Spielplan der, mit sieben Mannschaften dünn besetzten Landesliga wurde durch den Ausfall des Turniers in Königs Wusterhausen im Oktober weiter auseinandergerissen. So ergab sich für das Team eine fast dreimonatige Punktspielpause nach den beiden Siegen zum Auftakt (der Sieg gegen Eisenhüttenstadt wurde am „grünen Tisch“ aberkannt).In den beiden Gegner Strausberg und Falkensee stellen sich dem USV so denn auch gleich zwei sehr erfahrene, physisch starke und abgezockte Mannschaften, die gut zur weiteren Standortbestimmung taugen.

    Die Strausberg Mustangs nutzten nach Jahren in der Bezirksliga die Möglichkeit zum Aufstieg und schlugen sich im bisherigen Saisonverlauf relativ solide. Mit je zwei Siegen und Niederlagen steht die Mannschaft derzeit auf dem vierten Tabellenplatz, der zur Teilnahme am Final Four berechtigen würde. Angeführt vom „Riesen“ Marcus Peste unter den Brettern hat die Mannschaft in Andreas Siebart (24 Punkte/Spiel) und Nils Kallinich (17) ihre besten Punktesammler. „Gegen Strausberg müssen wir bereit sein, unsere Körper in die Wagschale zu werfen. Die Mannschaft spielt sehr physisch und ist seit Jahren eingespielt“, so USV-Trainer Schäfer.

    Der SV Motor Falkensee, der mit vielen Ex-USV-Akteuren gespickt, letztes Jahr in seiner ersten Saison einen guten dritten Tabellenplatz erreichte, ist diesmal mit einigen Problemen in die Saison gestartet. Einem Sieg gegen Frankfurt/Oder stehen drei ziemlich deutliche Niederlagen gegenüber. Insbesondere der letzte Spieltag gegen die Ligafavoriten aus Königs Wusterhausen und Eisenhüttenstadt lohnte (ohne Guard Jens Strehl und mit den angeschlagenen Centern Potschwadek und Hamann) die lange Anreise angesichts der deutlichen Niederlagen nicht. Nichtsdestotrotz sollte der USV II sich nicht vom bisherigen Saisonverlauf der Falkenseer blenden lassen und sich lieber an die ziemlich eindeutigen Klatschen aus der Vorsaison erinnern. Insofern erwartet Trainer Schäfer auch hier absolute Konzentration: „Da haben wir einiges gutzumachen. Wenn Falkensee einen guten Tag erwischt, können sie jeden schlagen“.

    Die zweiten Herren können dabei nahezu auf die volle Kaderstärke vertrauen. Einzig Nico Czersanowski (Handverletzung) und Martin Steinrück (Vaterfreuden) fehlen Coach Schäfer. Dafür kann er zusätzlich auf Neuzugang Jan Brzezinski, der unlängst als Aushelfer bereits sein Regionalligadebüt für die Herren I feierte, und auf Micha Weise, der nach einigen Verletzungen versucht, über die zweiten Herren den Anschluss an die Regionalliga zu schaffen, bauen. Zudem feiern Center Jan Johannes und Guard Mike Charnow ihr Saisondebüt. Alles in allem ist Trainer Schäfer optimistisch hinsichtlich des Wochenendes: „Nach einem langsamen Start in die Saison ist in den letzten Wochen die Trainingsintensität und auch die Leistung der Mannschaft deutlich gestiegen. Ich hoffe, daß wir das dann auch aufs Parkett bringen“.

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