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  • Keine Zeit zum Ausruhen – Herren II in Königs Wusterhausen

    Von Ludwig Schwabe | 1. Dezember 2011

    Ein kurzer Blick zurück nach vorn für die Herren II: Am vergangenen Wochenende konnten durch eine vor allen Dingen in der Defensive durchweg überzeugende und aggressive Vorstellung Siege gegen die Strausberg Mustangs (68:55) und den SV Motor Falkensee (76:68) eingefahren werden. Doch ganz ungewohnt für den sonst so entspannten Landesligaalltag stehen die nächsten Spiele nicht in zwei Monaten, sondern schon am Samstag, den 3.12. wiederum gegen die Strausberg Mustangs (12 Uhr) und gegen den Gastgeber, die zweiten Herren der Red Dragons Königs Wusterhausen (14 Uhr) an.

    Aktuelle Tabelle der Landesliga Brandenburg

    Beim Heimturnier am Sonntag verlief für die Mannen von Trainer Schäfer aber alles nach Plan. Im ersten Spiel gegen die Strausberg Mustangs tat man sich anfangs noch schwer. Die frühe Verteidigung der ballführenden Spieler wurde zunächst noch mehrmals überlaufen und gerade die Center Strausbergs bereiteten den Potsdamern durch kluges Postspiel und einige Offensivrebounds noch etliche Probleme. Erst zu Ende des zweiten Viertels konnte sich der USV II etwas absetzen und erkämpfte mit dem „Buzzerbeater“ von Jugendspieler Benjamin Gienapp zur Halbzeit eine knappe Führung (39:35). Im dritten Viertel lief dann auf beiden Seiten offensiv wenig zusammen (10:12) und Strausberg konnte sich wieder unmittelbar in Schlagdistanz bringen (49:47 nach dem dritten Viertel). Im letzten Viertel zahlte sich dann der konstant hohe Druck der Potsdamer Verteidigung aus. Angeführt von der starken kämpferischen Leistung von Guard Mike Charnow startete der USV einen 12:4 Lauf durch einfache Ballgewinne, dem die nun entkräfteten Strausberger nichts mehr entgegenzusetzen hatten. Am Ende setzte sich der USV mit 68:55 durch. Aus einem starken Mannschaftsverbund ragten in dieser Partie Flügel Max Fimpel (19 Punkte/4 Steals) und Center Lennart Guder (14/ 6 Rebounds) heraus.

    Statistik usv2 vs strausberg

    Im zweiten Spiel traf man auf den „Angstgegner“ der letzten Saison, den SV Motor Falkensee. Nach den zwei Klatschen aus der Vorsaison war der USV auf Wiedergutmachung aus. Gestaltete sich das erste Viertel noch ausgeglichen (15:15), wurde das Spiel der USVler mit dem zweiten Viertel immer konsequenter und erfolgreicher (26:21). Gerade gegen die Zonenverteidigung von Falkensee wurde geduldig und überlegt der Spielvortrag umgesetzt. Zudem profitierte Potsdam vom Übereifer des gegnerischen Leistungsträgers Rene Sperling, der sich durch vier teilweise unnötige Fouls in der ersten Halbzeit selbst aus dem Spiel nahm. Auch das dritte Viertel konnte der USV für sich entscheiden (20:17) und gerade im Schnellangriff (26:0) war Potsdam an diesem Tag deutlich überlegen. Auf Seite Falkensees waren es insbesondere die Center Hamann und Potschwadek durch ihr Spiel unter den Körben (insgesamt 32 Punkte) und zahlreiche Offensivrebounds (insgesamt 10), die USV-Trainer Schäfer noch die eine oder andere Sorgenfalte auf die Stirn zauberten. Letztlich konnte der USV das Spiel aber trotzdem einigermaßen sicher nach Hause fahren (76:68). Erfolgreichste Punktesammler waren Max Fimpel (18) und Micha Weise (17) und auch Debütant Jan Brzezinski konnte sich erstmals in die Punkteränge eintragen (6/9).

    Statistik usv2 vs falkensee

    Am Samstag trifft der USV nun erneut auf die Strausberger Mustangs (12 Uhr und auf den Gastgeber Red Dragons II (14 Uhr). Diese sind mit dem klaren Ziel „Aufstieg“ in die Saison gegangen und finden sich mit der gleichen Bilanz wie der USV auf dem zweiten Tabellenplatz der Landesliga Brandenburg wieder. Das Team setzt sich aus vielen Spielern mit Regional-/Oberligaerfahrung zusammen und wird angeführt von Topscorer Mike Krebs (16,5 Punkte/Spiel). Center Tobias Urban verließ den Verein vorerst in Richtung Halle, für gleichwertigen Ersatz wurde durch Maik Hasselberg gesorgt, der aus der Regionalligamannschaft zum zweiten Team stieß. Insofern steht der USV vor seiner nächsten Bewährungsprobe, sollte aber laut Trainer Schäfer auch gerade aufgrund seiner bisherigen Verteidigungsleistungen gut gewappnet sein: „Wir haben es in den bisherigen Spielen geschafft, konsequent aggressiv zu verteidigen. Gerade im Unterscheid zur letzten Saison sind wir dadurch in der Lage auch offensive Schwankungen abzufangen“.

     

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