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  • Sei schlau, komm in blau – Abstiegsfinale gegen ISS

    Von Ludwig Schwabe | 22. März 2012

    Es ist soweit: Die Saison des USV Potsdam reduziert sich an diesem Wochenende auf das letzte Spiel der Saison. Abstieg oder Verbleib in der 2. Regionalliga Ost – Alles entscheidet sich im Spiel am Samstag, den 24.03. um 16 Uhr (Unihalle Golm) gegen den Tabellenletzten und im Quervergleich mit der am Sonntag spielenden DBV Charlottenburg II. Der USV muss gewinnen und gleichzeitig auf die Niederlage der Charlottenburger gegen den Meister SSC Südwest hoffen.

    Dabei haben alle drei Mannschaften (ISS, DBV II und USV) noch Chancen auf den Verbleib in der Liga. Der USV kann wie erwähnt nur bei eigenem Sieg und gleichzeitiger Niederlage der Charlottenburger die Klasse halten. Demzufolge können auch die Traditionalisten aus Charlottenburg nur bei eigenem Sieg auf einem Nichtabstiegsplatz verweilen. Aber auch der lange abgeschlagene Tabellenletzte ISS sicherte sich durch den Sieg am letzten Spieltag eine Chance durch eine Sonderregelung in der Spielordnung. Bei einem Sieg der ISS und der Niederlage der Charlottenburger wären alle drei Mannschaften punktgleich und somit würde eine eigene interne Tabelle gebildet. In diesem Fall hätte ISS 3 Siege, DBV 2 und Potsdam einen. Bedeutet: DBV II und Potsdam würden absteigen.

    Auf solche Rechenspielchen will sich USV-Trainer Burkhard allerdings gar nicht erst einlassen. „Wir müssen uns nur auf uns konzentrieren. Alles andere können wir nicht beeinflussen. Aber wenn wir die Spannung aus diesem Spiel halten, dann wird das unser Tag.“ Der USV kann dabei auf die Erfahrungen aus der tollen und kämpferischen Leistung aus dem Sieg am letzten Wochenende gegen den Tabellenzweiten Berlin Baskets bauen und will genau diese Leistung auch gegen ISS erneut abrufen. Zudem hofft Burkhard, daß seine Mannen die Lehren aus dem wenig erfolgreichen Hinspiel gegen ISS Berlin gezogen haben als man nach einem K.O. im dritten Viertel zum Hinrundenende eine deftige 58:72 Niederlage kassierte.

    Highlights des Hinspiels

    Dabei ging der USV engagiert und zunächst auch erfolgreich in die Partie. Die Verteidigung der Potsdamer zeigte sich anfangs entschlossen und Michael Warsitzka sorgte hoch motiviert in seinem letzten Spiel für den USV mit zwei schnellen Dreiern für eine frühe Führung (10:5). Doch schon zum Ende des ersten Viertels sorgte ein 8:0 Lauf der Gastgeber für erste Ernüchterung (16:17 nach dem ersten Viertel). Trotzdem blieb der USV durch variables Spiel bis zur Halbzeitpause auf Augenhöhe (30:36).

    Doch im dritten Viertel schien sich ein Fluch auf die Offensive der Potsdamer zu legen. In den ersten fünf Minuten wollte kein Korb für die Gäste fallen, während die Berliner sich unter ihrem neuen Trainer nahezu in einen Rausch spielten. Am Ende dieses Viertel (4:20) hatten die Mannen von Trainer Burkhard dann folgerichtig nahezu jede realistische Siegchance verspielt. Angeführt von Flügel Isensee, der am Ende noch gut scoren konnte, gab sich der USV trotzdem nicht auf und entschied dann wenigstens noch das vierte Viertel für sich (24:16), was letztlich aber nichts mehr am Ausgang der Partie ändern konnte.

    Auf Potsdamer Seite zeigten sich Warsitzka (12 Punkte/ 2 Assists), Naumann (13 Punkte/ 8 Rebounds) sowie Isensee (15/3) am erfolgreichsten, die Berliner bestachen durch eine starke Leistung von der Reservebank (23 Punkte) und hatten in Villarzú (14) ihren Topscorer.

    Für alle USV-Fans bietet sich also am Samstag die letzte Chance, das Flaggschiff des Vereins zu bestaunen und – noch viel wichtiger- für eine brodelnde Kulisse und Unterstützung im finalen Spiel zu sorgen. Unter dem Motto „Sei schlau. Komm in Blau“ ist der Eintritt für alle Zuschauer, die in blauen Vereinsfarben erscheinen, frei.

    Im heimischen Golm wird auch zum Endspiel wie immer Frank Zander für das leibliche Wohl sorgen.

    Category Herren I | 2 Kommentare »

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    2 Kommentare to “Sei schlau, komm in blau – Abstiegsfinale gegen ISS”

    1. Hagen sagt:

      Ich denke wir haben eine gute Leistung in den letzten Spielen gezeigt und noch einmal alles gegeben. Trotz Sieg von DBVII gegen Südwest sollten wir stolz auf unsere Leistung sein, auch wenn es am Ende nicht ganz gereicht hat.

    Kommentare