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  • “Not all those who wander are lost.” – USV in Lauchhammer

    Von Ludwig Schwabe | 17. Januar 2014

    Noch zwei Spiele stehen für den USV Potsdam in der Basketballoberliga Brandenburg vor dem Beginn der Playoffs an. Am Samstag, den 18.01. reisen die Potsdamer in das ferne Lauchhammer zum Duell gegen die lokale BGL (18 Uhr).

    Diese zwei Spiele bieten die optimale Gegenlegenheit, sich für die Ausscheidungsrunde warm zu spielen. Auch der Gegner am Wochenende präsentiert sich gerade vor heimischer Kulisse immer wieder als ernshafte Herausforderung. Zur Zeit liegt die BG Lauchhammer (6 Siege, 4 Niederlagen) auf dem dritten Platz der Oberliga. Dabei war das Team in dieser Saison – im Gegensatz zu vergangenen Spielzeiten – besonders in fremden Hallen sehr erfolgreich (4 Siege). Zuhause war dagegen häufiger mal Sand im Getriebe. Das kampfstarke und bissige Team wird angeführt von den Flügel John Heising (15,8 Punkte/Spiel) sowie Hendrik Philippi (15,8). Besonders gefährlich sind die Lausitzer von der Dreierlinie (mit 67 erfolgreichen Dreiern bestes Team der Oberliga).

    Das Hinspiel in Potsdam konnte der USV mit 112:74 (60:39) deutlich für sich entscheiden. Zwar sah es zu Beginn des Spiels alles andere als gut für den USV aus. Die Gäste  punkteten immer wieder einfach gegen die laxe Potsdamer Verteidigung (21:28 nach dem ersten Viertel). Besonders Torsten Sander (5 Dreier) schenkte den Gastgebern immer wieder von der Dreierlinie ein. Der USV dagegen ruhte sich zu sehr auf nicht erfolreichen Distanzwürfen aus statt sich leichte Körbe zu erarbeiten und die eigenen Größenvorteile auszunutzen. Erst im zweiten Viertel gelang dann die Wende. Immer wieder wurde Erik Müller aus der Offensive heraus gewinnbringend in Szene gesetzt. Die nun endlich vorhandene Aggressivität und Konsequenz riss alle mit, steckte das ganze Team an und sorgte für ein lockeres, flüssiges Offensivspiel (zweites Viertel: 39:11). Die Zonenverteidigung der Gäste wurde in der Folge gänzlich auseinander genommen. Auch die Potsdamer Verteidigung zeigte nun endlich Zähne. Erneut stellte sich in diesem Spiel die Tiefe des eigenen Kaders als wesentliches Unterscheidungsmerkmal heraus (64:6 Punkte). Durchgehend gelang es so, Niveau und Intensität hochzuhalten (91:53 nach dem dritten Viertel). Erst im Schlussabschnitt wurden die Zügel etwas schleifen gelassen. Schäfer wechselte nun munter durch und Lauchhammer konnte wieder vermehrt punkten. Dies änderte jedoch nichts mehr am deutlichen Endresultat (112:74).  Erik Müller stellte zudem mit 41 Punkten einen neuen USV-Punkterekord auf und konnte weiterhin 12 Rebounds, 5 Assists und 3 Ballgewinne einsammeln.

    USV-Trainer Schäfer reist mit fast voller Besetzung in den Brandenburger Süden. Nur Max Fimpel, Jonas Koeppen und Jungspund Amos Ziegs müssen passen.

    Category Herren I | 1 Kommentar »

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    Ein Kommentar to ““Not all those who wander are lost.” – USV in Lauchhammer”

    1. Steven sagt:

      101:37 Sieg !!!

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