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  • Einer geht noch – USV in Bernau

    Von Ludwig Schwabe | 24. Januar 2014

    Noch ein Spiel für Erik Müller&Co., dann gehen die Playoffs losNur noch ein Spiel bleibt dem USV Potsdam bevor es in den Endspurt der Basketballoberliga geht und die Playoffs der Saison 2013/2014 beginnen. Am letzten Spieltag der regulären Saison treffen die Potsdamer am Samstag, den 25.01. um 17 Uhr auswärts auf – den vermutlich ärgsten Widersacher in den Finalrunden – Lok Bernau II.

    Die zweiten Herren aus Bernau präsentieren gerade in ihren Leistungsträgern eine Herausforderung auf Augenhöhe. Spielertrainer Jan Heide (21,2 Punkte/Spiel), der bis auf einen Abstecher nach Cottbus seit Jugendtagen das Lok-Trikot trägt, überzeugt durch seine höherklassige Erfahrung mit Spielübersicht und starkem Punktedrang. Das glattrasierte Gesicht des Oberligateams bildet seit Jahren Thomas Bath, der in dieser Zeit konstant und hoch punktet (19 Punkte/Spiel in acht Spielzeiten). Traditionell scheuen die Bernauer auch das körperliche Spiel nicht und eignen sich so als optimaler Gradmesser für den USV vor den bald beginnenden Playoffs.

    Dabei kann man nur hoffen, dass das Rückspiel hält, was das Hinspiel lieferte. In einem sehenswerten Spiel setzte sich der USV mit 83:76 (39:34) durch. Nach zwei ausgeglichenen ersten Vierteln, in denen der USV seine athletischen Vorteile durch zielstrebiges Fastbreakspiel nutze, während die Lok im Ausnutzen gegnerischer Ballverluste stärker und unter den Körben (25:36 Rebounds) körperlich überlegener agierte, gelang im dritten Viertel  die entscheidende Wende zu Gunsten des USV: Durch zwei Dreier und ein sicheres Händchen an der Freiwurflinie (6 von 7) gelang ein letztlich spielentscheidender Lauf hin zu einer 16-Punkteführung (66:50 nach dem dritten Viertel). Bernau kam in der Folge noch mal auf (8:0 Lauf), aber Potsdam fuhr den verdienten Sieg (83:76) dann doch sicher nach Hause. Beide Teams bestachen damals  durch ein tolles Offensivspiel. Sonderbewacher Bath setzte USV-Topscorer Erik Müller gehörig zu, dafür sprangen Paul Naumann (10-12 FG/ 25 Punkte) und Mucheba Zimba (18 Punkte) in die Bresche. Bernaus Jan Heide (22 Punkte/4 Rebounds/ 5 Assists) bereitete dem USV mit seinem vielseitigen Spiel und im Verbund mit Center Bednarski (21 Punkte) einige Probleme.

    Highlights des Hinspiels

    Alles in allem kann sich der USV am Wochenende auf ein packendes Duell freuen. In voller Besetzung bietet sich jedem nochmals die Chance, sich zu messen und zu beweisen, bevor es ab dem 22. Februar dann ernst wird.

    Foto: Bernd Mrowietz

    Category Herren I | 2 Kommentare »

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    2 Kommentare to “Einer geht noch – USV in Bernau”

    1. Steven sagt:

      Bernau kämpft verbissen, wir siegen 70:53…
      12-0…nun gehts in Playoffs.

    2. ali sagt:

      Wieso zeigt denn das Foto im Vorbericht eine Szene aus dem Cottbus-Heimspiel? Weil die Cottbuser möglicherweise noch an den Eagles vorbei in die Playoffs kommen könnten? Das fände ich persönlich eigentlich ganz cool.
      Zum Spiel: Bernau kann auswärts schwierig werden, aber unsere Herren I haben zur Zeit einen Lauf und spielen kompromißlosen Basketball. Ich tippe daher auf einen hart erarbeiteten Sieg 89:73.
      History will not repeat itself this time! Ungeschlagen in die Playoffs, daran wird Bernau diesmal nichts ändern können!
      Go USV!

    Kommentare