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  • Vorne hui, hinten pfui – USV siegt in Lauchhammer

    Von Ludwig Schwabe | 25. März 2014

    Der USV hält nach dem letzten Wochenende weiterhin alle Trümpfe im Aufstiegskampf der Basketballoberliga in der Hand. Durch den 118:72 (56.29) Auswärtssieg bei der BG Lauchhammer positionierte sich der Tabellenführer der Meisterrunde optimal vor dem finalen und entscheidenden Duell mit Lok Bernau am kommenden Samstag (29.03. um 16 Uhr in der Unihalle Golm).

    Aktuelle Tabelle der Meisterrunde

    Im Auswärtsspiel in Lauchhammer zeigten sich die Potsdamer von Beginn an hellwach. Nur nicht den Gegner vor heimischer Kulisse stark machen, hieß die Devise für USV-Trainer und Spieler. Mit hohem Tempo wurden die eigenen Angriffsbemühungen angetrieben und derr Gegner konnte dem zunächst defensiv nicht standhalten (22:14 nach dem ersten Viertel. Der Urlaubsrückkehrer Erik Müller zeigte sich gut erholt und ohne Anlaufschwierigkeiten und führte gemeinsam mit Routinier Landvoigt (je 24 Punkte) die Potsdamer Angriffsphalanx an. Co-Trainer Axel Schubert zeigte sich denn auch zufrieden mit den Leistungen der klar verlaufenen ersten Halbzeit (56:29): „Die Offensive war gut, besonders das Tempo gefiel uns Trainern. Hinten waren wir allerdings viel zu fahrlässig“.

    Diese Nachlässigkeit sollte sich dann im dritten Viertel rächen. Ohne jeglichen Druck spielte der Gastgeber angesichts der laschen Potsdamer Defensive nun munter auf: Schulze und Sander klinkten munter von der Dreierlinie ein, während Lauchhammers Topscorer Heising (diesmal 19 Punkte) die USV-Verteidigung ein ums andere Mal an der Nase herumführte. Der knappe Viertelsieg des Gastgebers (32:28) gefährdete die USV-Führung nicht, war aber Wasser auf die mahnenden Mühlen des USV-Trainerteams. Wie so häufig setzte sich dann im vierten Viertel die personelle Stärke und Dichte des Potsdamer Kaders durch. Am Ende stand ein überzeugender 118:72 Sieg, der auch Co-Trainer Schubert zufriedenstellte: „Wir haben in einem schweren Auswärtsspiel unsere gute Ausgangsposition behauptet. Angesichts eines 46-Punktesieges fange ich nicht an, Erbsen zu zählen, aber unsere Defense muss gegen Bernau II definitiv wacher und aktiver sein“.

    Komplette Statistik: USV@BGL

    Wie im letzten Jahr kommt es nun am kommenden Wochenende zu einem wahren Finale: Der USV trifft als Tabellenführer (fünf Siege) auf die zweitplazierte Lok Bernau II (vier Siege, eine Niederlage). Der 70:58 Sieg im Hinspiel verschaffte den Potsdamern für das Heimspiel optimale Vorrausetzungen für den direkten Vergleich. Ein Sieg oder selbst eine Niederlage unter 12 Punkten Differenz sichert den heiß ersehnten Aufstiegsplatz für die zweite Regionalliga. Mit solchen Rechenspielchen will sich Trainer Schäfer aber gar nicht auseinandersetzen: „Wir wollen gewinnen und wenn wir unser Potential abrufen, stehen die Chancen sehr gut!“

    Category Herren I | Kein Kommentar »

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